Gefüllter Eisbergsalat / Filled iceberg lettuce

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Ich mag Couscous – es ist superschnell zuzubereiten, schmeckt lecker, ist günstig, macht satt und ist auch noch gesund – was will man mehr?

Zutaten für 2 Personen:

  • 75ml gesalztes Wasser
  • 40g Couscous
  • 50 g gekochte Kartoffeln
  • 50g Salatkäse (z.B. Feta)
  • 1 Tomate
  • Petersilie
  • 1 EL Tomatenmark
  • Cayennepfeffer, Salz, Pfeffer, Öl, Zitronensaft
  • Eisbergsalatblätter

Zubereitung:

  1. Das Wasser aufkochen, den Couscous zugeben und 10 min. ziehen lassen.
  2. Die Kartoffeln klein würfeln und mit etwas Öl in der Pfanne knusprig braten.
  3. Etwa einen Esslöffel Zitronensaft hinzugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Den Käse und die Tomate würfeln. Die Petersilie kleinschneiden.
  5. Alles verrühren, Tomatenmark, 2EL Wasser und etwa einen halben Esslöffel Cayennepfeffer dazugeben.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Salatblätter vorsichtig ablösen, waschen und befüllen.
  8. Geniessen.
Vom Buch "Vegetarisch geniessen" aus dem GU Verlag inspiriert.
Eisbergsalat mit Couscous

Eisbergsalat mit Couscous

I like couscous – it’s really fast to prepare, tastes delicious, is cheap, filling and very healthy – could there be any other wishes?

Ingredients for 2 people:

  • 75ml salted water
  • 40g couscous
  • 50g cooked potatoes
  • 50g salad cheese (for example Feta)
  • 1 tomato
  • Parsley
  • 1 tablespoon tomato puree
  • Cayenne pepper, salt, pepper, oil, lemon juice
  • Iceberg lettuce

Preparation:

  1. Let the water boil and add the couscous. Steep for 10 minutes.
  2. Chop the potatoes and roast them gently with some oil.
  3. Add about one table spoon lemon juice, season with salt and pepper.
  4. Chop the cheese, the tomato and the parsley.
  5. Mix everything together; add the tomato puree, 2 tablespoons water, about ½ teaspoon cayenne pepper.
  6. Season with salt and pepper.
  7. Carefully peel the lettuce leafs off, clean them and fill them with the mixture.
  8. Enjoy.
Inspired by the book "Vegetarisch geniessen" / publisher: "GU".

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Pilzspaghetti / Mushroom spaghetti

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Nach den vielen süssen Rezepten muss ich doch wieder einmal beweisen, dass ich mich nicht nur von Zucker ernähre ;-) Und obwohl das Rezept sehr simpel wirkt, fand ich es dennoch besser als so manches 3-Stunden-in-der-Küche-stehen-Rezept.

Zutaten für 2 Personen:

  • 150g Spaghetti
  • 250g Champignons
  • ½ Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Öl
  • 2 EL Tomatenmark
  • Pfeffer, Salz, 1TL Paprikapulver, 1 TL Oregano
  • 200g geschälte Tomaten (Dose)
  • 50g Sahne
  • Petersilie

Zubereitung:

  1. Die Spaghetti in Salzwasser gar kochen.
  2. Die Pilze putzen und klein schneiden.
  3. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und kleinschneiden. In einer Pfanne glasig dünsten, danach das Tomatenmark dazugeben.
  4. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Oregano würzen.
  5. Die Pilze hinzugeben und ein paar Minuten anbraten.
  6. Die Tomaten leicht zerdrücken und mit dem Saft zu den Pilzen geben. Für 10 Minuten köcheln lassen.
  7. Sahne unterrühren und mit den Spaghetti servieren. Mit Petersilie dekorieren.
Pilzspaghetti

Pilzspaghetti

After all those recipes for sweet things I want to prove that I do not eat only sugar :-) Although the recipe seems to be very simple I had the impression that it was better than a lot of the standing-in-the-kitchen-for-3-hours-recipes.

Ingredients for 2 people:

  • 150g spaghetti
  • 250g white mushrooms
  • ½ onion
  • 1 clove garlic
  • 2 tablespoon oil
  • 2 tablespoons tomato puree
  • Pepper, salt, 1 teaspoon paprika powder, 1 teaspoon oregano
  • 200g peeled tomatoes (canned)
  • 50g cream
  • parsley

Preparation:

  1. Cook the spaghetti in salted water.
  2. Clean and chop the mushrooms.
  3. Peel and chop the onion and the garlic and steam them in a pan for some minutes. Add the tomato puree.
  4. Season with pepper, salt, paprika and oregano.
  5. Add the mushrooms and let cook for some minutes.
  6. Crush the tomatoes and add them. Let it cook for 10 minutes.
  7. Add the cream and serve with the spaghettis. Decorate with parsley.

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Klettersteig Schwarzhorn / Via Ferrata Schwarzhorn

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Es gibt ein paar Dinge, die sollten einem beim Wandern nicht passieren. Interessanterweise habe ich in letzter Zeit mehrmals dieselben Fehler gemacht:

  1. Davon ausgehen, dass man am Ausgangsort etwas zu Essen kaufen kann. Es kann immer wieder mal passieren, dass tatsächlich sämtliche Läden geschlossen sind oder lediglich ein Gourmetgeschäft Spaghetti anbietet.
  2. Zu wenig zu trinken mitnehmen. Es gibt Tage da benötige ich nur 0.5 Liter – an anderen 3 Liter. Wenn man nun von ersterem ausgeht, aber letzteres stattfindet ist das nicht unbedingt optimal ;-)
  3. Der nervigste Fehler ist allerdings nicht darauf zu achten, wann die letzte Gondel talwärts fährt. Selbst wenn es im Sommer bis 21.00 Uhr hell ist, kann es sein, dass man bereits um 16.30 wieder an der Bergstation stehen muss und dadurch eine Tour nicht wie geplant durchführen kann.

Wegen Punkt 3 gibt es hier auch lediglich Fotos vom Klettersteig Schwarzhorn – begangen bin ich ihn nicht, da die Zeit dafür definitiv zu knapp gewesen wäre. Allerdings weiss ich nun wenigstens, dass ein Klettersteig definitiv etwas für mich wäre und ich diesen bald nachholen möchte.

Schwarzhorn

Schwarzhorn

There are some things that should not happen while hiking. Interestingly the same mistakes happened to me more than once during the last summer:

  1. It’s not a good idea to assume that you will be able to buy something to eat at your starting point. It could be that the shops are closed or that there is only a gourmet shop selling spaghetti.
  2. To have not enough to drink. There are days were I need 0.5 l – on others 3 liters. If I assume that the first day will happen but in fact the later one is taking place the hike won’t be that enjoyable ;-)
  3. But the most annoying mistake is not to check when the last cable car is driving back. Even if the sun is shining until 9 PM in summer it could be that you have to arrive at the mountain station at 4.30 PM already and you won’t be able to make your planned tour.

Because of point 3 there are only pictures of the via ferreta Schwarzhorn – I did not made it because the time would have been too short. At least I know now that a via ferreta would definitely be something for me and I want to make it up very soon.

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Rezension: Kelly Moore Tasche / Review: Kelly Moore bag

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Vor längerer Zeit habe ich auf dem Blog stilsucht eine Kelly Moore Kameratasche gewonnen, welche von Photoqueen gesponsert wurde. Natürlich habe ich mich ganz besonders darüber gefreut und die Tasche im Sommer ausgiebig getestet. Ähnlich wie bei der Epiphanie Tasche möchte ich nun auf verschiedene Details eingehen:

Das Design:

Die Tasche ist schwarz mit einem hellvioletten Innenfutter. Da die meisten Kameras und das Zubehör schwarz sind, bin ich immer froh, wenn sich das Futter davon abhebt – dadurch hat man einen deutlich besseren Überblick. Der Form der Tasche würde man absolut nicht anmerken, dass es sich dabei um eine Kameratasche handelt – und das ist tatsächlich auch der Grund, weshalb ich sie oft auch ohne Kamera dabei habe – einfach weil sie sehr elegant aussieht. Besonders gut gefallen mir dabei die beiden Aussentaschen sowie das silberne Kelly Moore Logo.

Der Aufbau:

Die Tasche ist eher hoch als breit. Das Hauptfach ist gepolstert und kann mit herausnehmbaren Zwischenwänden selbst eingeteilt werden. Die Zwischenwände sind aus dem schwarzen Leder und sehr elegant. Allerdings hätte ich mir besonders an den Aussenseiten und am Boden der Tasche ein bisschen mehr Dämpfung oder Füsschen (am Boden) gewünscht. Auf der einen Seite ist eine Aussentasche mit Reisverschluss, auf der anderen zwei Aussentaschen mit Magnetverschlüssen. Und genau diese Magnetverschlüsse sind meiner Meinung nach der grösste Nachteil der Tasche. Das Hauptfach kann damit zwar relativ schnell geöffnet werden – schliesst aber leider auch nicht wirklich dicht ab – schon bei leichtem Nieselregen mache ich mir Sorgen. Ausserdem sind die Magnete an den Aussentaschen kaum zu schliessen, wenn die Taschen nicht wirklich prall gefüllt sind. Auf den schmalen Seiten sind zudem zwei kleine Taschen ohne Verschluss angebracht. Ich empfand diese z.B. für einen Stadtplan o.ä., den man immer zur Hand haben möchte, sehr praktisch.

Das Fassungsvermögen:

In die Tasche passen eine Kamera inklusive Objektiv und zwei Zusatzobjektive gut hinein. Was mich dabei ein klein wenig stört ist, dass z.B. oberhalb der Objektive durch die Höhe der Tasche noch reichlich Platz wäre – ich mich aber kaum traue meinen Geldbeutel, Schlüssel, Makeup, Trinkflasche etc. einfach so ungeschützt auf die Kameras zu werfen.
Besonders die beiden Aussentaschen haben es mir jedoch angetan und bieten für diesen Krimskrams auch ausreichend Platz.

Kelly Moore Kameratasche für Frauen

Kelly Moore Kameratasche für Frauen

Die Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist und bleibt einfach nur toll. Mehr müsste ich dazu eigentlich gar nicht sagen – hochwertiges Material, gut verarbeitete Nähte, angenehmer abnehmbarer Schulterriemen – einfach perfekt.

Zusammenfassung:

Die Tasche ist sehr elegant, optisch ansprechend und als Kameratasche für Damen mit Sicherheit ganz vorne dabei. Ein grosser Vorteil ist ausserdem, dass sie in Europa bei www.photoqueen.de bestellt werden kann – Zollgebühren, Shipping, lange Lieferzeiten etc. entfallen dadurch. Die Lieferung ist schnell und der Kontakt mit der Gründerin Britta Hahnebeck unkompliziert und angenehm.

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Long time ago I won a Kelly Moore camerabag that has been sponsored from photoqueen on stilsucht. Of course I was really happy and tested the bag all summer long. Similar to the Epiphanie bag I want to go into different details:

The design:

The bag is black with a light purple lining. As most of the cameras and the accessories are black I am always glad if the lining differs from black – you get a much better overview. You would not be able to identify that it is a camera bag by the form – and that’s the reason why I carry this bag around with me without a camera from time to time. The look is very elegant. I especially like the both outside pockets and the silver Kelly Moore logo.

The structure:

The bag is rather high than wide. The main pocket is padded and you are able to divide it with removable intermediate cushions. The cushions are black and very elegant. Though I would prefer a better padding at the outer sides and on the bottom of the bag (preferably some small feet or similar). On one side is an outer pocket with a zipping and on the other side two outer pockets with a magnet closure. And those magnet closures are the main disadvantage of the bag. You can open the main pocket very fast – but it’s not really closing completely – I am worrying already if it’s raining only very lightly. Furthermore you won’t be able to close the outer pockets easily if they are not stuffed.
On the slender parts of the bag there are two small pockets without closings. I thought they are really useful if you want to stuff something that you need all the time (a map or similar) .

Kelly Moore camera bag for women

Kelly Moore camera bag for women

The capacity:

You can fit a cam inclusive objective and two additional objectives into the bag. It’s a little bit annoying for me that there will be still a lot of space on top of them – but I do not have the heart to throw my wallet, keys, makeup, water bottles etc. on the cam without any additional protection.
But the outside pockets will provide enough space for those little things anyway.

The manufacture:

The manufacture is fantastic. There is no need to write anything else about this point – first-class material, perfectly processed seams, comfortable removable shoulder straps – just perfect.

Summing-up:

The bag is very elegant, good looking and one of the best camera bags for women. A big advantage is that you are able to order them at www.photoqueen.de in Europe – there won’t be any shipping, customs, long delivery times etc. for the Europeans. The delivery is fast and comfortable and the contact with the owner Britta Hahnenbeck very pleasing.

Kelly Moore

Kelly Moore

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Dornach – Schartenflue – Muttenz

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Einerseits wollte ich euch die letzten Wanderungen gerne chronologisch vorstellen. Andererseits möchte ich natürlich immer über die aktuellsten Ereignisse so schnell wie möglich berichten ;-) Um diese beiden Wünsche zu vereinen, werden die Wanderungen nun bunt gemischt präsentiert.

Letzten Donnerstag war ich mit meiner Schwester und meinem Vater auf einer Wanderung von Dornach nach Pratteln. Allerdings sind wir gar nicht erst in Pratteln gelandet, sondern in Muttenz… Aber von Anfang an:

Ausgangspunkt unser Wanderung war der Bahnhof in Dornach. Von dort aus sind wir Richtung „Schartenflue“ (Auch Schartenfluh/ Gempen) gewandert und haben in der Zwischenzeit das Goetheanum sowie die Ruine Dorneck bestaunt. Da Hochnebel herrschte, war die Sicht auf dem Gempen selbst äusserst faszinierend. Nach einer längeren Rast folgten wir danach den Wegweisern Richtung Pratteln.

Jeder kennt bestimmt die Geschichten von den Verirrten in der Wüste, welche im Kreis wandern ;-) Ein bisschen so kamen wir uns vor, als wir eine Abzweigung verpassten und nach 30 Minuten wieder am selben Punkt standen :-)

Nach dem Dorf Stollen haben wir wahrscheinlich nochmals eine andere Abzweigung gewählt – auf jeden Fall kamen wir nach 4 Stunden Marsch nicht in Pratteln sondern in Muttenz an. Da diese beiden Dörfer jedoch sowieso ziemlich nahe beieinander liegen, haben wir darauf verzichtet, zum „Zielort“ umzukehren und sind direkt von Muttenz aus wieder nach Basel gefahren.

An dieser Wanderung sieht man sehr gut, was mir am Wandern in der Schweiz gefällt – man kann so gut wie nichts falsch machen :-) Selbst wenn man einmal falsch gehen sollte, stösst man sehr bald wieder auf andere Wegweiser und kann sich spontan umorientieren.

Was mögt ihr besonders am Wandern?

Dornach - Muttenz

Dornach - Muttenz

On one side I wanted to present you my last hikes in a chronological order. On the other side I always want to tell you about the most recent events as fast as possible ;-) In order to fulfill both of my wishes I will write about my hikes without any order.

Last Thursday I went on a hike from Dornach to Pratteln with my sister and my father. However we never reached Pratteln, instead we arrived in Muttenz… But let us start from the beginning:

Our starting point was the railway station in Dornach. We went in direction “Schartenflue” (also named Schartenfluh / Gempen) and marveled the Goetheanum and the ruin Dorneck in the meantime. As there was high fog the view from the Gempen was really fascinating. After a long break we continued in direction Pratteln.

I am sure that all of you know the stories of the lost guys in the desert that walk in a big circle and always reach their starting point again :-) We felt a little bit like them as we missed a side trail and arrived at the same point after 30 minutes ;-)

I assume that we chose another wrong side trail after the village Stollen because we stood in Muttenz instead of Pratteln after 4 hours walking. As those villages are really close to each other we decided to take the tram to Basel directly from Muttenz and to finish the hike without reaching our “target city”.

You could really see what I like while hiking in Switzerland – you can’t do anything wrong :-) Even if you walk on a wrong trail you will find some direction signs very soon and you are able to realign spontaneously.

What do you like while hiking?

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