Running variations

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Laufen macht mir ja schon seit einiger Zeit Spass. Wenn ich allerdings etwas ähnliches lange Zeit mache, fällt es mir immer schwerer mich wieder aufzuraffen. Daher habe ich mir überlegt, wie man am meisten Abwechslung ins Training bringen könnte und die einzelnen Laufrunden so unterschiedlich wie möglich gestalten könnte.

  1. Relativ offensichtlich – aber wenn man die Strecke an sich immer wieder variiert und auch öfter einen unbekannten Weg einschlägt, bleibt es spannend.
  2. Letzten Sommer habe ich sehr viel mit unterschiedlicher Musik experimentiert.
  3. Diesen Sommer konzentriere ich mich mehr auf die Natur und laufe fast nur ohne Kopfhörer.
  4. Die Laufgeschwindigkeit kann auch immer wieder mal variiert werden – heute ein langsamer langer Lauf und morgen ein kurzer schnellerer.
  5. Seit ich mit der Garmin Pulsuhr renne, suche ich mir immer wieder mal Strecken aus, welche ich bereits einmal gelaufen bin und vergleiche meine Leistung.
  6. Manchmal plane ich bei einem Lauf einfach nur meine Technik zu verbessern – die Arme weniger hoch zu schwingen, mehr auf die Hüfte achten, besser abrollen etc.
  7. Wenn ich mir neues Laufzubehör gekauft habe, sind die nächsten Läufe meistens Testläufe – und machen dadurch wieder besonders viel Spass.
  8. Manchmal lasse ich auch die Pulsuhr ganz zu Hause und renne lediglich nach Gefühl dorthin wo es mich hinzieht. Oft habe ich da auch meinen Foto dabei und kann ohne Eile die Eindrücke einfangen.

Fällt euch noch mehr dazu ein?

Da Margitta auf dem Blog “Ultra ist gut” erst kürzlich erwähnt hat, dass sie wieder mal eine schnellere Runde drehen möchte, hat mich dies inspiriert, dasselbe zu tun. Ich habe eine Strecke, bei welcher ich etwa 7.15min/km im Schnitt hatte in etwa 6.02 min/km im Schnitt zurückgelegt. Dabei habe ich sogar noch ein junges Reh gesehen und dort eine kurze Pause gemacht (auch um zu warten, bis die Seitenstechen wieder verschwinden). Ganz eins zu eins lässt es sich dadurch natürlich nicht vergleichen, da ich den Timer während der Pause ausgeschaltet hatte.

Running Shoes

 

I love to run for a long time now. But if I do something similar for a long time it becomes harder and more boring each time I do it. Therefore I thought about the different styles of running to create more diversification in the training:

  1. Try to change my routes a lot – if I always take a unknown route it stays interesting.
  2. Last summer I experimented with a lot of different music styles.
  3. This sommer I concentrate more on nature and run without earphones. I
  4. I try to vary the speed – today a long slow run – tomorrow a short and fast one.
  5. Since I am running with the Garmin watch I try to run similar routes and compare my performance.
  6. Sometimes I just try to improve my technique – I try not to swing my arms around that much, keep an eye on the hips etc.
  7. If I bought something new the next runs are test runs – and are a lot of fun.
  8. Sometimes I leave my pulse watch at home and try to run intuitively. Most of the time I have my photo with me and I am able to catch the impressions without a hurry.

Do you have any other ideas?

As Margitta wrote on her blog “Ultra ist gut” that she did a faster run, I have been inspired to do the same. I managed to run a route where I had an average speed of 7.15min/km in 6.02min/km. I have also seen a young deer and made a short pause (also to wait until the stitches disappear). Of course you can’t really compare the speed one to one because I stopped the timer during the pause.

 

2 responses so far

2 Responses to “Running variations”

  1. ultraistgut sagt:

    Liebe Ariana,

    danke fürs Erwähnen !

    Am besten gefällt mir, dass du dich beim Laufen mehr auf die Natur konzentrierst, ich kann es überhaupt nicht verstehen, wie man im Wald, auf Wiesen, kurzum in der Natur, mit Musik in den Ohren zududeln lässt. Es gibt so viel zu hören, sehen, riechen, fühlen, schade um alles, was man nicht bewusst – gerade beim Laufen – erleben kann.

    Testläufe finde ich auch gut, zumal es so viele nette Dinge einschließlich Bekleidung auf de Laufmarkt gibt – und wir Frauen auch gerne mal mit Neuem auf die Piste gehen, abgesehen vom technischen Schnick-Schnack !!

    Die Seitenstechen werden mit der Zeit verschwinden, die hat man immer nur am Anfang, ich habe nie mehr Seitenstechen.

    Alles in allem, lass dir Zeit mit der Schnelligkeit, Ausdauer ist viel wichtiger, und wenn man sich diese erworben hat, dann kann man getrost am Tempo basteln.

    Viel Freude dabei !

  2. Ariana sagt:

    Liebe Margitta
    Ich freue mich immer total über deine lieben Kommentare :-) Genau – neues beim Laufen und immer wieder mal etwas technischer Schnick-Schnack macht immer wieder aufs neue Spass.
    Es macht mir Mut, dass Du keine Probleme mehr mit Seitenstechen hast – ich habe die nur auf schnellen Läufen oder bei einem relativ hohen Puls :-) Und die langsameren längeren Läufe sind auf meiner Prioritätenliste schon sehr sehr weit oben :-)
    Ganz liebe Grüsse
    Ariana