Neuer Mitbewohner / New roommate

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Darf ich vorstellen – heute ist mein neuer Mitbewohner eingezogen. Er ist männlich, schwarz und passt perfekt in meine Hände. Einen Namen hat er auch bereits – wenn auch leider keinen sehr ausgefallenen: Canon EOS 550D

Nachdem ich bisher mit der Canon 1000D fotografiert habe, ist für mich mit der EOS 550D ein grosser Traum in Erfüllung gegangen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass der Fotograf das Bild macht und nicht die Technik, so gefallen mir doch einige der Zusatzfunktionen. Am meisten freue ich mich auf die Videofunktion, auf die 18MP, auf das verbesserte Rauschverhalten, auf den grösseren Bildschirm… hach -  eigentlich auf alles ;-)

Da der Akku noch aufgeladen werden muss, müsst ihr noch ein bisschen auf Beispielfotos warten. Inzwischen hat sich der Kleine bereits mit meinem anderen Equipment angefreundet und die Objektive und Blitze sind fleissig am Tratschen und Klatschen :-D

Canon EOS 550D

Canon EOS 550D

May I introduce you to my new roommate? He is male, black and fits perfect into my hands. Unfortunately his name is not that creative – but at least he is named: Canon EOS 550D.

I took my pictures with the Canon 1000D to this day. Therefore the EOS 550D is a cam I was really dreaming of ;-) Although I believe that it’s not the cam that makes the good pictures there are some extra features I am looking forward to. I would love to give the video function a try, I am looking forward to the 18MP, want to try out the bigger screen – well – I already love everything.

Because the batteries still need some time to charge you have to wait for example pictures a little bit longer. In the meantime this sweet guy has already made friends with my other equipment – the flashes and the objectives can’t stop talking :-D

Canon EOS 550D

Canon EOS 550D

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Farbe bekennen: orange / commit to colour: orange

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Auf die Farbe Orange des “Farbe bekennen” Projektes habe ich mich schon superlange gefreut. In meiner Wohnung steht nämlich ein Bild eines wunderbaren Künstlers in herrlichen Orangetönen. Jedes mal wenn ich es ansehe, steigt meine Laune augenblicklich. Beim Fotografieren ist mir allerdings aufgefallen, dass Kunst lediglich abzufotografieren doch nicht ganz so kreativ ist. Daher habe ich es nachträglich ein bisschen verwurschtelt – das Original sieht komplett anders aus – mir gefällt es jedoch so.

Ausserdem möchte ich in meinem Blog etwas grössere Fotos posten – die Dreierserien sind mir auf Dauer zu klein ;-) Dafür gibt es hoffentlich mehr Bilder :-)

Heute Abend habe ich wieder mal diese Lachshäppchen gemacht – nach wie vor bezaubernd. Dazu gab es Brot, Paprika, Gurken und Tomaten – richtig gesund also ;-)

Orange

Orange

I was looking forward to the color orange of the „commit to color“ project for so long. I own a wonderful piece of art in amazing shades of orange. Every time I see it my mood increases. Unfortunately I realized that taking pictures of art will never be the same as the art. Therefore I changed the photo completely – the original looks all different.

In future I want to post bigger pictures on my blog – the three picture series are just too small ;-)

This evening I made those salmon breads again – they are still amazing. I ate them with bread, sweet pepper, cucumbers and tomatoes – I am proud of being so healthy :-D

salmon bread

salmon bread

brot

Sweet pepper

Tomatoes and cucumbers

Tomatoes and cucumbers

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Gib niemals auf! / Never give up!

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Ich habe bereits erwähnt, dass ich Bilder mit Zitaten liebe. Schon seit ich klein bin, sammle ich schlaue Sprüche, Lebensweisheiten oder Redewendungen. Diese nun mit Bildern zu kombinieren – hach – das ist einfach herrlich ;-)

Die Fotos sind übrigens von Koh Chang in Thailand.

 

Gib nie nie nie nie auf!

Gib nie nie nie nie auf!

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       I mentioned already that I love quotes. As I was a child I started to collect sayings, quotes and inspiring words. To combine them with pictures is the fulfilling of my dreams – well – the fulfilling of some of them ;-)

The pictures are from Koch Chang in Thailand.

                        

Ich gebe mich sehr leicht mit dem allerbesten zufrieden.

Ich gebe mich sehr leicht mit dem allerbesten zufrieden.

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Wie man mit emotionalem Essen umgeht / How to deal with emotional eating

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Nicht immer essen wir, weil wir hungrig sind. Manchmal ist uns langweilig, manchmal fühlen wir uns einsam, manchmal gestresst.

Emotionales Essen ist meiner Meinung nach der Hauptgrund warum so viele Menschen ein unnatürliches Essverhalten an den Tag legen. Da man gar nicht isst, um satt zu werden, wird auch nicht mehr auf den Körper gehört. Man versucht mit Nahrungsmitteln Gefühle zu erzeugen resp. die Seele zu befriedigen.

Auf der Seite PsychCentral habe ich eine wunderschöne Methode gefunden, um dieses emotionale Essen zu bekämpfen. Das Spiel geht so: Notiere Dir möglichst viele Aktivitäten, welche Dich sofort glücklich machen. Am besten sind einfache Tätigkeiten – wenn man beim Tiefseetauchen total happy ist, nutzt das nichts, wenn kein Meer zur Hand ist. Danach werden diese Aktivitäten auf Kärtchen geschrieben und in einer Box versteckt. Sobald Du das nächste Mal etwas essen möchtest, obwohl Du keinen Hunger verspürst, geht es los:

  1. Ziehe eine Karte aus der Kiste.
  2. Erledige die Aktivität.
  3. Wenn dies nicht hilft, ziehst Du eine weitere Karte aus der Kiste.
  4. Vertrau der Kiste. Mach wirklich genau das, was auf der Karte steht. Normalerweise sollte das Bedürfniss nach Essen spätestens nach der dritten Karte befriedigt sein.

Eigentlich wollte ich hier nun eine lange Liste mit möglichen Aktivitäten verfassen. Die Liste muss jedoch für Dich persönlich stimmen. Vielleicht liebt Susi es, mit ihren Haustieren zu kuscheln. In diesem Falle ist dies die perfekte Aktivität für sie. Tom hasst jedoch jegliche Tiere und schreibt daher diesen Punkt lieber nicht auf ein Kärtchen. Und ich mag zwar Tiere, habe aber keine zur Hand. Und jedes Mal eine Katze einzufangen, wenn mir nach Essen ist, ist etwas zeitaufwändig ;-)

Einige Anregungen gibt es dennoch (ich liebe schliesslich Listen) ;-) Bitte versucht dennoch Aktivitäten aufzuschreiben, welche ihr persönlich liebt. Niemand wird eure Karten ansehen – es macht also keinen Sinn, Dinge zu notieren, nur weil ihr das Gefühl habt, die müssten in so einer Box sein. Wenn euch der Kontakt zu anderen Menschen oder Sport keinen Spass macht, ihr aber gerne meditiert, dann passt das auch perfekt.

Andere Lebewesen
Ein Telefonat, ein Spaziergang mit einer lieben Person, Knuddeln oder Spazierengehen mit dem Haustier, ein langes Gespräch oder eine gemeinsame Aktivität mit anderen Menschen…

Musik
Laut zu der Lieblingsmusik mitsingen, ein Instrument spielen, vor dem Spiegel oder extra nicht vor dem Spiegel tanzen

Bewegung
Eine Runde um den Block joggen, Entspannendes Yoga oder aufputschender Kampfsport, mit einem Hula Hoop Reifen tanzen, mit den Kindern herumtoben…

Kreatives
Tagebuch schreiben, fotografieren, zeichnen, nähen, stricken, basteln, etwas lesen…

Körperbetontes
Baden, eine ausgiebige Dusche nehmen, sich selbst mit einer duftenden Lotion eincremen, neue Frisuren ausprobieren

Individuelles
Den gesamten Kleiderschrank durchprobieren, auf einem Bein den Gang hoch- und runterhüpfen, Teetrinken zelebrieren…

Ich bin sicher, euch fallen noch viele weitere Dinge ein – ich habe schlussendlich fast 50 Kärtchen erstellt :-) Und da diese bezaubernde Schokoladenbox sowieso nie lange voll war, wird sie nun mit diesen wunderbaren Ideen gefüllt.

Ideenbox

Ideenbox

We are not always eating because we are hungry. Sometimes we are just bored, we feel lonely or stressed. In my opinion emotional eating is the main reason for the unnatural way many people do eat. They are not listening to their body anymore because they are not feeding their body. Instead they try to satisfy their feelings.

I found a wonderful method how you could deal with emotional eating on PsychCentral. It works like this: Write down as many activities as possible that make you happy immediately. Simple things will work best – even if you are super happy while diving in the sea this won’t help you if there is no sea around. Note all of those activities on individual cards and put them in a box. As soon as you feel the need to eat something without being hungry the game starts:

  1. Take a card out of the box.
  2. Do the activity.
  3. If your cravings won’t disappear try a second card.
  4. Trust the box. Do exactly what’s written on the cards. Normally your urge to eat should disappear after 3 activities.

Originally I wanted to provide you with a long list with thousands of activities. However the list has to be right for you. Maybe Susi loves to cuddle with her dog but Tom hates animals. In this case it’s better for Tom not to write “cuddling with a dog” on his card. Although I love animals there are no one’s around. And to try to catch a cat every time I want to eat is a little bit too time-consuming ;-)

Because I love lists I will write down some inspirations anyway. But please keep in mind that the activities should be things that you love to do. No one else has to see them – therefore don’t write things down just because you think you should.

Other creatures
Call someone, go on a walk with a lovely person, cuddle or walk your animals, talk to people or do some activities with them

Music
Sing along loud to your favorite song, play an instrument, dance in front of the mirror or in a corner

Moving
Go for a 10 minutes run, do some relaxing yoga or some energy-rich martial art, dance hula-hoop, romp around with your children

Creative
Write a journal, take pictures, draw, sew, knit, do handcrafts, read something

Your body
Take a bath or a long shower, put a nice lotion on, try new hairstyles

Individual things
Try all of your clothes, jump on one leg through your apartment, do a tee ceremony…

I am sure that you could think of many other wonderful activities. At the end I found about 50 things :-D And because the chocolates in this lovely  box never lasted for a long time I filled it with my ideas.

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30 min. in der Küche / 30 minutes in the kitchen

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Geplant war die Küche aufzuräumen. Da mir die Übung 30 min. im Bad jedoch so viel Spass gemacht hat, habe ich mich dann doch dafür entschieden, die Küche lieber zu fotografieren :-)

Apropos Aufräumen, Entrümpeln etc. – über Danas Fashion Blog bin ich heute auf den Blog „Das kleine Blaue“ gestossen. Meike stellt in ihrer Rubrik „Und Tschüss“ jeden Tag einen neuen Artikel vor, welchen sie entsorgt oder verschenkt. Inspirerend und regt zum Nachmachen an.

In the kitchen...

In the kitchen...

It was planned to clean the kitchen. Because I loved the exercise “30 min. in the bathroom” that much I decided rather to take pictures of the kitchen instead of cleaning ;-)

While talking about clearance – I found the Blog “Das kleine Blaue” via Danas Fashion Blog today. Meike presents a new article that she is going to give away in her rubric “Und Tschüss” every day. Inspiring…

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