Lost in the hills

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Am meisten Spass am Sport in der Natur macht mir, dass man immer wieder Tiere sieht. Mal läuft mir beim Biken ein Fuchs über den Weg, vorgestern sah ich das junge Bambi und gesternwunderschöne grünblaue Libellen und einen Hund – der mir zugegebenermassen weniger gefallen hat, da er mitten auf dem Weg stand und mich anknurrte ;-) Die Tour gestern war wieder wunderbar – sonniges Wetter, herrliche Wege und der Duft nach frisch gemähten Wiesen. Irgendwann stand ich neben meinem Bike auf einem Hügel, genoss die Aussicht und hatte dabei keine Ahnung mehr wo ich mich befand. Ich hatte selbstverständlich keine altmodische Karte bei mir, aber auch kein neumodisches GPS Gerät und wollte gleichzeitig nicht einfach den selben Weg zurück fahren. Schliesslich wirkte es nicht so, als ob es bald regnen würde und ich hatte mehr als genug Zeit, Proviant und war noch total fit. Ich versuchte also auf meinem Iphone meinen Standort einigermassen zu orten – was glücklicherweise auch gelang, da ich mich primär auf geteerten (und dadurch eingezeichneten) Wegen befand. Nach einigem Hin- und Herfahren wusste ich auch, wie ich die Karte halten musste und so war der Rückweg ohne grosse Probleme zu finden.

The thing I like most while doing sport in nature is that you can always see some animals. Sometimes there is a fox on the road while biking,  the day before yesterday I saw the sweet young bambi and  yesterday beautiful greenblue dragonflies and a dog – but I did not like the last one that much because he stood in the middle of the way and snarled at me ;-) The tour yesterday was again wonderful – sunny weather, beautiful roads and the fragrance of freshly mowed lawns. At one point I stood next to my bike on a hill, enjoyed the view and had no idea anymore where I was. Of course I had no old-fashioned map with me but also no new-fashioned GPS. Furthermore I did not wanted to take the same way back because it did not look as if it would rain very soon, I had a lot of time, food and was still pretty fit. I therefore tried to get my position with my I-phone. Luckily this worked out pretty well because I was on tarred (and therefore marked) roads. After driving a little bit back and forth I knew how to hold the map and the way back home was pretty easy to find.

 

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Running variations

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Laufen macht mir ja schon seit einiger Zeit Spass. Wenn ich allerdings etwas ähnliches lange Zeit mache, fällt es mir immer schwerer mich wieder aufzuraffen. Daher habe ich mir überlegt, wie man am meisten Abwechslung ins Training bringen könnte und die einzelnen Laufrunden so unterschiedlich wie möglich gestalten könnte.

  1. Relativ offensichtlich – aber wenn man die Strecke an sich immer wieder variiert und auch öfter einen unbekannten Weg einschlägt, bleibt es spannend.
  2. Letzten Sommer habe ich sehr viel mit unterschiedlicher Musik experimentiert.
  3. Diesen Sommer konzentriere ich mich mehr auf die Natur und laufe fast nur ohne Kopfhörer.
  4. Die Laufgeschwindigkeit kann auch immer wieder mal variiert werden – heute ein langsamer langer Lauf und morgen ein kurzer schnellerer.
  5. Seit ich mit der Garmin Pulsuhr renne, suche ich mir immer wieder mal Strecken aus, welche ich bereits einmal gelaufen bin und vergleiche meine Leistung.
  6. Manchmal plane ich bei einem Lauf einfach nur meine Technik zu verbessern – die Arme weniger hoch zu schwingen, mehr auf die Hüfte achten, besser abrollen etc.
  7. Wenn ich mir neues Laufzubehör gekauft habe, sind die nächsten Läufe meistens Testläufe – und machen dadurch wieder besonders viel Spass.
  8. Manchmal lasse ich auch die Pulsuhr ganz zu Hause und renne lediglich nach Gefühl dorthin wo es mich hinzieht. Oft habe ich da auch meinen Foto dabei und kann ohne Eile die Eindrücke einfangen.

Fällt euch noch mehr dazu ein?

Da Margitta auf dem Blog “Ultra ist gut” erst kürzlich erwähnt hat, dass sie wieder mal eine schnellere Runde drehen möchte, hat mich dies inspiriert, dasselbe zu tun. Ich habe eine Strecke, bei welcher ich etwa 7.15min/km im Schnitt hatte in etwa 6.02 min/km im Schnitt zurückgelegt. Dabei habe ich sogar noch ein junges Reh gesehen und dort eine kurze Pause gemacht (auch um zu warten, bis die Seitenstechen wieder verschwinden). Ganz eins zu eins lässt es sich dadurch natürlich nicht vergleichen, da ich den Timer während der Pause ausgeschaltet hatte.

Running Shoes

 

I love to run for a long time now. But if I do something similar for a long time it becomes harder and more boring each time I do it. Therefore I thought about the different styles of running to create more diversification in the training:

  1. Try to change my routes a lot – if I always take a unknown route it stays interesting.
  2. Last summer I experimented with a lot of different music styles.
  3. This sommer I concentrate more on nature and run without earphones. I
  4. I try to vary the speed – today a long slow run – tomorrow a short and fast one.
  5. Since I am running with the Garmin watch I try to run similar routes and compare my performance.
  6. Sometimes I just try to improve my technique – I try not to swing my arms around that much, keep an eye on the hips etc.
  7. If I bought something new the next runs are test runs – and are a lot of fun.
  8. Sometimes I leave my pulse watch at home and try to run intuitively. Most of the time I have my photo with me and I am able to catch the impressions without a hurry.

Do you have any other ideas?

As Margitta wrote on her blog “Ultra ist gut” that she did a faster run, I have been inspired to do the same. I managed to run a route where I had an average speed of 7.15min/km in 6.02min/km. I have also seen a young deer and made a short pause (also to wait until the stitches disappear). Of course you can’t really compare the speed one to one because I stopped the timer during the pause.

 

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Zoo Zurich

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Am Sonntag bin ich nicht wie geplant meine 8-10km Route nochmals gerannt. Allerdings war der Grund nicht der Muskelkater, sondern ein spontaner Besuch mit Freunden im Zoo Zürich. Erstmals seit langer langer Zeit habe ich mich wieder wirklich aufs Fotografieren konzentriert und war überrascht, wie viel Spass es mir nach wie vor macht. Im Vergleich zu anderen Zoos hat man in Zürich zudem beinahe ein bisschen das Gefühl, dass man auf Safari ist, da die Gehege sehr gut in die Landschaft integriert sind.

Auf den Fotos der Affen gefällt mir das Bokeh besonders. Ansonsten habe ich im Nachhinein festgestellt, dass ich auch bei Tierfotos am liebsten Portraits aufnehme :-)

I haven’t been running those 8-10 km on Sunday. But the reason were not my sore muscles. Instead I visited the zoo in Zurich with some friends. I really concentrated on making pictures for the first time in a long time and was surprised how much fun it still is. Compared to other zoos I had the feeling that I am on a safari in Zurich because the compounds are verry well integrated in the surrounding area.

On the pictures of the monkeys I love the bokeh. Apart from that I realised afterwards that I really like taking portrait pictures also while photographing animals :-)

 

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New Challenges

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Herausforderungen soll man bekanntlich annehmen. Und so habe ich mich dafür entschieden, die etwas unheimliche Strecke von vorgestern nochmals anzugehen. Allerdings dieses Mal bei wunderbarem Wetter mit dem Fahrrad und meinem Partner als Bodyguard ;-) Durch die veränderten Bedingungen war die Strecke heute einfach traumhaft! Wir haben eine nicht ganz 10km lange Runde gedreht, welche auch zum Laufen sehr schön wäre. Und bereits jetzt überlege ich mir, ob ich sie mir morgen zu Fuss vornehmen soll – aber das hängt mit Sicherheit auch von der Stärke meines Muskelkaters morgen ab :-)


Maisfelder

I love to take challenges. That’s the reason why I decided to try the frightening trail of the day before yesterday again. But this time the weather was wonderful, I was on the bike and I had my partner as a bodyguard with me :-) Because of the changed conditions it was amazing today. We rode a nearly 10 km long route which would be nice for running as well. And I am already thinking about trying it by foot tomorrow – but this will depend on how sore my muscles will be tomorrow :-)

 


 

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ZWOW 23

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Gerade für Leute, welche viel Ausdauersport betreiben, ist es sehr wichtig, nebenbei auch ein ergänzendes Krafttraining zu betreiben. Da dieses schnell ein bisschen monoton werden kann, hilft es mir dabei immer wieder abzuwechseln. Seien dies nun Übungen am TRX Gerät, Trainings mit Freihanteln oder Intervalltrainings. Von den vielen Seiten im Internet, habe ich euch bereits einmal Bodyrock.tv vorgestellt. Zuzana hat sich in der Zwischenzeit von Bodyrock.tv getrennt und betreibt nun ihren eigenen Channel auf Youtube und auf Facebook. Für uns als Trainierende ist das insofern toll, als dass man dadurch eine noch grössere Auswahl an möglichen Workouts hat. Heute habe ich das ZWOW 23 absolviert. Das Ziel war, die folgenden Übungen nacheinander alle 2 mal durchzuführen:

5 Yoga Burpees

5 Spezialsitups

50 Burpees

100 tiefe Kniebeugen

Ich habe dafür 25 min. gebraucht – laut Facebook wären auch 10 – 30 min. noch im Rahmen ;-)

 

 

Especially for people that do a lot of endurance training it’s important to do a complementary strength training. Because this could become a little boring from time to time it’s useful if you alternate the exercises. This could be a training with the TRX, trainings with free weights or an interval training. I have already presented Bodyrock.tv once on this blog. In the meantime Zuzana has separated from bodyrock.tv and has her own channel on Youtube and Facebook. For us that’s great because we got a bigger choice of possible workouts. Today I did the ZWOW 23 – a really challenging workout. The goal was to go through those exercises twice:

5 Yoga burpees

5 special sit ups

50 burpees

100 deep squats

It took me 25 min. – on facebook there are people that managed to do it in between 10 – 30 min :-)

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